Milano, Italien

Juli 2008. Die Sonne brennt. Perfekte Idee: Kurztrip nach Milano.

Kleiner Beigeschmack: Das war leider eine dienstlich verursachte Idee. Nix war’s mit 5 Tage Balkonien. Positiv: Es blieben doch noch zwei Tage Urlaub übrig :-) . …und so wird uns die Reise auch später noch als interessantes Kulturerlebnis in Erinnerung bleiben:

authentische Strassenbahnen

authentische Strassenbahnen

Strassenbahnen, die noch richtig klappern und quietschen können – und einfach nur Holzsitze haben: Stilecht schön!

Domblick auf die Altstadt

Domblick auf die Altstadt

Die Altstadt bietet ein romantisches Durcheinander. Ein bunter Mix aus längst vergangenen Zeiten und der italienischen Moderne.

typische Werbung neben dem Dom zu Milano

typische Werbung neben dem Dom zu Milano

Die Werbeplakate. Eine Geschichte für sich. Groß wie ein Häuserblock. Echte Hingucker!

Einige sehr empfehlenswerte Adressen in puncto kulinarische Genüsse:

L’osteria del treno (noch im Stil der ehemaligen Bahnarbeiter-Kantine)

Wenige, dafür aber unglaublich leckere Gerichte. Man holt sich das Essen an einer echten kleinen Essensausgabe direkt von der Küche ab. Getränke alle gut bis bestens. Erstklassige traditionelle Weinauswahl. Und das Beste: Fast nur Einheimische anzutreffen und alles wirklich bezahlbar. Essen ca. 8 Euro, Espresso 1,20 Euro; via S. Gregorio 46/48; www.osteriadeltreno.it

Ristorante La Cavallini

DAS Restaurant für abends. Mittlere Preisklasse. 2 Pers / 4 Gänge / gute Getränke für ca. 90 Euro. Grün überdachter Innenhof. Leckerste Speisen. Gute Portionen. EINMALIGE Dessert-Auswahl. Empfehlung: Schokoladen-Maronen-Torte. Fantastischer Service (Getränke, Weine und Essen werden jeweils zügig von verschiedenen Kellnern bedient); Via Macchi

Ristorante “Qui si mangia” (Nahe der Messe)

Gutes Essen mit vielen Serviceextras (extra Gruß aus der Küche, Crissini, Plätzchenteller zum Espresso und Melonenlikör). Trinkgeld extra geben, führt anders zu großer Verwirrung. Einheimisches Publikum; Via Petitti 11

Ristorante “La Scogliera 2 / Le Due Sorelle” (Nahe der Messe)

Sehr gutes Essen. Sehr guter Service. Sehr gute Stimmung (wie im Film, Kellner in rosa Paillettenjäckchen). Viel einheimisches Publikum. Vorspeise 8 Euro, Hauptgang 12 Euro; Via Bartolini 36

Cafe Zucca in der Galleria-Passage am Dom: das zweitteuerste Cafe der Stadt

Touristen, wohin das Auge schaut. Schöner Blick auf den Dom und mitten in das Geschehen in der weitläufigen Passage. SEHEN UND GESEHEN WERDEN. Cappucino 4,60 Euro; Piazza Duomo 21

Confetteria Oya: das teuerste Cafe der Stadt

Für geldorientierte Singles DER Anbandel-Treff. Cappucino ca. 7 Euro, Stück exzellente (weltbeste) Schokoladentorte mit knackigem Bitterschokoladenboden ca. 6 Euro. Empfehlenswert: abends einen Martini an der gut bestückten Snackbar (Snacks inklusive!) schlürfen für ca. 7 Euro; via Montenapoleone 8